Erholung

Aufgrund der langen Küstenlinie (1849 km) gibt es auf Sardinien eine große Auswahl an vielfältigen Stränden und Buchten.

Von beeindruckenden Felsenküsten bis hin zu traumhaft langen Sandstränden hat die Insel so gut wie alles zu bieten. Allerdings sind inzwischen viele Gemeinde dazu übergegangen, Gebühren für den Strandbesuch zu verlangen. Hierdurch erhofft man sich vor allem eine sinkende Besucherzahl und somit keine Überfüllung der Strände. Zudem werden hierdurch die Reinigungen der Küsten und Strände gezahlt. Zu den berühmtesten Küstenlinien zählen mit Sicherheit die Costa Smeralda im Nordosten der Insel, die Costa Rei im Südosten, die Costa del Sud südwestlich von Cagliari und die etwas weniger bekannte Costa Verde im Westen Sardiniens. Das sardische Wetter ist vor allem im Frühling sehr angenehm, sodass man sich gerne einfach einen oder zwei Tage an den Strand legen kann, ohne dass man durch die sommerlichen Temperaturen ins schwitzen kommt. Der angenehme Wind, der zudem an den Küsten meistens herrscht gibt ein zusätzliches entspannendes Feeling. Hinzu kommen drei Thermalbäder, die auf Sardinien verstreut liegen. Eine davon ist die Therme di San Saturnino, aus welcher 34 bis 43°C warmes, schwefel- und natriumchloridhaltiges Wasser entspringt. Eine andere ist widerum die Antichi Terme di Sardara, aus welcher das Wasser bei ca. 50 – 68 °C entspringt. Es befindet sich auch eine heiße Quelle nahe des Ortes Santa Maria Corghina, allerdings hat diese einen etwas unangenehmen Geruch.